Man consists of desire,
As his desire is, so is his determination,
As his determination is, so is his deed,
Whatever his deed is, that he attains.
— Brhadāranyaka Upanishad
Man consists of desire,
As his desire is, so is his determination,
As his determination is, so is his deed,
Whatever his deed is, that he attains.
— Brhadāranyaka Upanishad
Ist es möglich, hier gewesen zu sein,
ohne gespielt zu haben?
Kann man ohne Gegenspieler und Mitspieler spielen?
Kann man spielen,
ohne sich selber zu kennen?
Ohne sich selber zu erkennen?
Ach JA, der bin ich!
Ja! Klar!
Kann man ja und nein sagen ohne Zeugen?
Kann man spielen ohne Zeugen?
Ist das alles?
Wer macht den ersten Schritt im eigenen Drehbuch?
Wer ist der Protagonist?
Wer führt Regie?
Es gehört zum Menschen, so lange durch Schuld und Fehler zu gehen, bis er genügend Erfahrungen gesammelt hat, um was er tut zu bündeln durch das, was er nicht mehr tut. Wir können nicht zu freien Individuen heranreifen, wenn wir uns niemals schuldig gemacht haben, wenn wir uns nie getraut haben, andere Menschen zu enttäuschen; denn nur so können wir wissen, was wir tun. Durch eine Bewusstseinserweiterung, die sich aufgrund dieser Entwicklung ergeben hat, hat man erkannt, dass alles mit allem, was existiert, in Verbindung steht. Durch die innere Kraft ist man mit der Umwelt zu einem Universum verbunden. Wenn man etwas plant oder unternimmt, kann man sich der Kraft und Unterstützung des Universums sicher sein. Dann ist erreicht, was zu erreichen gilt, und man ist an einem Punkt, an dem man vertrauensvoll dem Weg des Herzens folgen darf. An einem solchen Punkt sind alle Ereignisse wichtig und intensiv. Dieses universelle Bewusstsein wird vom Glück, Frieden und Freude begleitet. Das dazugehörige Vertrauen in Anbetracht der Zukunft nennen wir Liebe.